Kiwilifeblog Nr. 11-20: Projekte besucht

Queenstown & Northland: Meine Highlights in Neuseeland

Viele neue Reisen, unvergessliche Erlebnisse und immer wieder pure Faszination über die atemberaubende Natur Neuseelands – genau darum geht es in diesem Beitrag.

Roadtrip durch die Northlands – Auckland, Bay of Islands & Cape Reinga

Unser Abenteuer begann in Auckland, der größten Stadt Neuseelands. Anfangs war ich überrascht – ich hatte mir Auckland größer vorgestellt. Doch je weiter ich ins Zentrum kam, desto beeindruckender wurde die Stadt: lebendig, modern und voller Wolkenkratzer.

Von dort aus starteten wir unseren Roadtrip durch die Northlands in Neuseeland, eine der schönsten Regionen der Nordinsel. Unser Ziel: das berühmte Cape Reinga, der nördlichste Punkt Neuseelands.

Die Strecke dorthin gehört zu den schönsten Roadtrip-Routen in Neuseeland: sanfte grüne Hügel, spektakuläre Küstenstraßen und ein beeindruckender Blick auf den Pazifik. Beim Fahren im Linksverkehr ist Konzentration gefragt – nicht nur wegen der ungewohnten Straßenseite, sondern auch, weil die Landschaft ständig ablenkt.

Ein absolutes Highlight auf unserem Northland Roadtrip war die Region Bay of Islands. Die Bay of Islands zählt zu den beliebtesten Reisezielen in Neuseeland – und das völlig zu Recht.

Hier erwarten dich:

  • endlose, traumhafte Strände
  • türkisblaues Wasser
  • zahlreiche kleine Inseln
  • und eine entspannte Urlaubsatmosphäre

Besonders beeindruckend waren die Glühwürmchen-Höhlen in den Bay of Islands, die mit ihren leuchtenden Lichtpunkten an der Decke eine fast magische Stimmung erzeugen. Ein echtes Naturhighlight in Neuseeland.

Ein unerwartetes Highlight für mich persönlich: In den Bay of Islands konnte ich endlich wieder deutsches Brot von einem deutschen Bäcker essen – ein kleines Stück Heimat am anderen Ende der Welt.

Auch wenn ich mir die Felsformationen zunächst etwas spektakulärer vorgestellt hatte, gehört die Bay of Islands definitiv zu den schönsten Orten auf der Nordinsel Neuseelands.

Am Cape Reinga wurde es dann richtig stürmisch – so stürmisch, dass ich dort sogar meine Cap verloren habe. Trotzdem ist dieser Ort ein absolutes Must-See in Neuseeland. Hier treffen Tasmansee und Pazifik aufeinander – ein beeindruckendes Naturschauspiel.

Zum Abschluss unseres Trips ging es noch zum Sandboarden in den Northlands und anschließend zum Sonnenuntergang ins Meer. Ein perfekter Tag voller Abenteuer, Natur und unvergesslicher Momente.

Queenstown – die schönste Stadt Neuseelands?

Mein erster Solo-Trip führte mich nach Queenstown auf der Südinsel – und ich kann sagen: Diese Stadt hat mich sofort begeistert.

Für mich ist Queenstown aktuell die schönste Stadt in Neuseeland. Sie liegt direkt am Lake Wakatipu und ist umgeben von der beeindruckenden Bergkette The Remarkables.

Die Kombination aus See, Bergen und tief hängenden Wolken sorgt für eine Kulisse, die fast surreal wirkt. Kein Wunder, dass Queenstown als „Abenteuerhauptstadt der Welt“ bekannt ist.

Auf dem See fahren den ganzen Tag Jetboote, während die begeisterten Schreie der Passagiere durch die Bucht hallen – das sorgt für eine einzigartige und lebendige Atmosphäre.

Viele Landschaften erinnerten mich an bekannte Orte weltweit, wie Capri, den Comer See oder sogar den Yosemite National Park. Queenstown vereint einfach alles: Natur, Action und eine besondere Energie.

Ein ganz besonderes Erlebnis war es, hier zum ersten Mal den Kiwi live zu sehen – das Nationalsymbol Neuseelands. Dieser einzigartige Vogel bewegt sich neugierig, schnell und etwas hektisch durch die Umgebung und ist definitiv ein Highlight jeder Neuseeland-Reise.

Projektbesuche: Freiwilligenarbeit in Neuseeland

Neben dem Reisen habe ich im Rahmen meiner Freiwilligenarbeit in Neuseeland auch verschiedene Projekte besucht.

Unser erstes Ziel war ein Camp in der Nähe von Wellington. Dort werden – ähnlich wie bei uns – Aktivitäten für Kinder organisiert. Gleichzeitig konnten wir die Hauptstadt Neuseelands erkunden, die vor allem durch ihren Hafen und die maritime Atmosphäre beeindruckt.

Danach ging es weiter nach Raglan an die Westküste. Raglan ist bekannt für seine entspannte Surfkultur, schwarze Sandstrände und eine wunderschöne Küstenlandschaft. Besonders die Kombination aus Wellen, Licht und Natur macht diesen Ort einzigartig.

Unser drittes Projekt führte uns nach Napier. Die Stadt ist berühmt für ihre Art-déco-Architektur und gilt als eine der schönsten Küstenstädte Neuseelands. In der Nähe besuchten wir eine Schule für Kinder und Jugendliche mit besonderen Bedürfnissen – eine sehr inspirierende Erfahrung.

Jedes dieser Projekte hat mir neue Perspektiven gezeigt und meine Zeit als Volunteer in Neuseeland enorm bereichert.

Arbeiten als Volunteer in Neuseeland

Auch die Arbeit auf der Ranch war in den letzten Wochen abwechslungsreich und spannend.

Ein großes Projekt war das Streichen verschiedener Bereiche: Zäune, Geländer, Treppen und Schilder wurden von uns neu gestrichen. Die Arbeit fand größtenteils draußen statt – mitten in der typischen, hügeligen und intensiv grünen Landschaft Neuseelands.

Zusätzlich haben wir uns um Gartenarbeiten und die Pflege der Pferdekoppeln gekümmert. Gerade diese Mischung aus körperlicher Arbeit, Natur und Teamarbeit macht die Freiwilligenarbeit in Neuseeland zu einer ganz besonderen Erfahrung.

Fazit: Reisen & Leben in Neuseeland

Ob Roadtrip durch die Northlands, Abenteuer in Queenstown oder Freiwilligenarbeit auf einer Ranch – Neuseeland begeistert mich jeden Tag aufs Neue.

Die Vielfalt an Landschaften, die besondere Atmosphäre und die vielen einzigartigen Erlebnisse machen dieses Land zu einem der schönsten Reiseziele weltweit.

Vielen Dank fürs Durchlesen. Ich hoffe, es hat Dir gefallen.

Folgt mir gerne auf Instagram @kiwilifeblog, um nichts zu verpassen.

Du hast Fragen oder Anregungen, schreib mir eine Mail an: chiara@kiwilifeblog.com

Post A Comment

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Leave a Reply